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Code-IT 2016

Mit der Schweizer Strategie zum Erfolg beim Code-IT

Die Schweizer sind für ihre Unabhängigkeit und Beharrlichkeit bekannt. Dass mit einer solchen Strategie auch bei unserem Code-IT der erste Platz möglich ist, hätten wir nicht gedacht. Aber der Sieger des zum achten Mal durchgeführten Wettbewerbs hat sich bei seiner Strategie für eine Reihe von Schweizer Tugenden entschieden: „In der letzten Finalrunde habe ich zunächst meine Homebase möglichst kompakt aufgebaut und den Rest des Spieles mit geringsten Mitteln verteidigt“, erklärt der Sieger bei der Preisverleihung und ergänzt: „ Und dann habe ich einfach zugesehen, wie sich die anderen Mitspieler gegenseitig angegriffen haben und so viel Energie darauf verwendeten immer wieder alles neu aufzubauen.“ Und das Ergebnis ist – keiner der Mitspieler schaffte es, den Sieger ernsthaft zu gefährden. Das Finale dieses achten Code-IT war damit das spannendste Finale in der Geschichte dieses Nachwuchswettbewerbs.

Bester Nachwuchs-Programmierer kommt 2016 aus Stuttgart

Beim Finale des Code-IT waren die Teilnehmer aufgefordert, durch künstliche Intelligenz die beste Strategie zu entwickeln, um aus gegebenen Ressourcen die größtmögliche Stadt zu erbauen. Wie in der Realität auch, waren die Grenzen der Welt eng und die Möglichkeiten beschränkt. Nicht nur deshalb entschieden sich die meisten Finalisten für eine aggressive, auf Eroberungen ausgerichtete Spielstrategie, die letztendlich aber für keinen zum Sieg reichte.

Dafür gewinnt ein Stuttgarter Student mit einer Spielstrategie, die stark an das Schweizer Modell erinnert, die 8. Auflage des Programmierwettbewerbs Code-IT und setzt sich gegen 14 weitere Finalteilnehmer durch. Als Preis konnte er eine Virtual Reality Brille Zeiss VR ONE samt aktuellen Smartphone mit nach Hause nehmen.

Code-IT 2015

Die Gewinner

Am Freitag, den 12. Juni 2015 stand der Gewinner des Code-IT 2015 und damit der beste Nachwuchsprogrammierer Baden-Württembergs fest: Herr Nico Ell konnte sich im großen Finale gegen sieben weitere Mitspieler durchsetzen und sich über den Hauptpreis – einen Apple iPad – freuen. Auf den Plätzen 2 bis 3 folgten Sven Schnaible und Sebastian Keller. Damit gingen die drei Hauptgewinne an die Universitäten in Koblenz, Mannheim und Stuttgart.

Das war der Code-IT 2015

Mit dem Programmierwettbewerb Code-IT zeichnen wir seit vielen Jahren begabte Nachwuchsprogrammierer aus. 140 Teilnehmer hatten sich dieses Jahr für den Code-IT angemeldet. Davon konnten 38 die Aufgabe in der ersten Runde erfolgreich lösen, von denen die besten 16 zu einem „kleinen“ (Plätze 9-16) und einem „großen“ Finale (Plätze 1-8) eingeladen wurden. Während im kleinen Finale die Studenten aus Tübingen die Mehrzahl der Teilnehmer stellten, war das große Finale mit Vertretern aus nahezu allen Regionen Baden-Württembergs besetzt.

Code-IT 2014

Die erste Runde

Auch 2014 veranstaltete itdesign, mittlerweile schon zum sechsten Mal, den Programmier-Wettbewerb Code-IT. Der Wettbewerb richtet sich an die Studierenden der Fachrichtungen Informatik, Software Engineering, Wirtschaftsinformatik und vergleichbarer Studiengänge in ganz Baden-Württemberg.

In der ersten Runde erhielten alle registrierten Teilnehmer die Aufgabe, eine künstliche Intelligenz zu programmieren. Die Aufgabe der künstlichen Intelligenzen ist es, mit Hilfe von „Sammlern“ und „Helfern“ möglichst viele Punkte zu erreichen. Dabei sind sie in mehreren Durchgängen gegeneinander angetreten. Teilnahmeschluss für die Vorrunde war am 01.06.2014, bei der über 120 Programmierer teilgenommen haben.

Finale bei der itdesign GmbH in Tübingen

Die acht besten Teilnehmer wurden dann im Anschluss an die Vorrunde von der itdesign GmbH zum Finale am 27.06.2014 in die Geschäftsräume in Tübingen eingeladen. Dort haben sich die Nachwuchsentwickler in einer weiteren Runde gemessen. In der Finalrunde war die Aufgabe die Besiedelung eines Planeten. Die Besiedlung war so gestaltet, dass Häuser von den Teilnehmern gebaut werden, welche mit Energiequellen verbunden sind. Alle Teilnehmer konnten sich dabei gegenseitig angreifen und die aufgebauten Häuser zerstören. Das Ziel am Ende jeder Runde war es, möglichst weitausgebreitete Häuserketten mit Energiequellen zu erhalten.

Die Teilnehmer der Finalrunde konnten sich über attraktive Preise im Gesamtwert von über 2000 € freuen. Den diesjährigen Wettbewerb gewann Daniel Bischoff, der somit den Hauptpreis erhielt. Nach einer erfolgreichen Veranstaltung konnten die Teilnehmer und Mitarbeiter den Tag noch bei Cocktails und Häppchen und guten Gesprächen ausklingen lassen.

Code-IT 2012

Die Aufgabe: SpaceTrade

Den 8 Teilnehmern wurde in der Finalrunde eine knifflige Programmieraufgabe gestellt: Im virtuellen SpaceTrade-System sollte möglichst viel Geld erwirtschaftet werden. Dort wurden Programmieraufgaben ausgeschrieben, bei welchen derjenige Teilnehmer eine Prämie erhielt, der sich am Anzeige-Hafen registrierte und als erster die richtige Lösung innerhalb der Abgabefrist am Abgabe-Hafen einreichte. Wenn ein Spieler sich für eine Aufgabe registrierte, so musste er eine Kaution hinterlegen. Wurde die ersteigerte Aufgabe fristgerecht und korrekt gelöst, verdiente der Teilnehmer virtuelles Geld. Er erhielt die Kaution und zusätzlich die Lösungsprämie zurück, anderenfalls verlor er die Kaution. Mit Verlauf des Finales stiegen sowohl der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben als auch der Betrag, der pro erfolgreich gelieferte Auktion verdient werden konnte. Sieger der Finalrunde war der Teilnehmer, der das meiste virtuelle Geld erspielt hatte.

Die Sieger des Code-IT 2012

Den diesjährigen Wettbewerb gewann Lukas Leppich von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt. Er erhielt ein iPad 3. Auch die anderen Finalteilnehmer freuten sich über tolle Preise.

  • 2. Platz: Michael Römer von der Universität Tübingen
  • 3. Platz: Andreas Voeth von der Phillips Universität Marburg
  • 4. – 8. Platz: Benedict Burckhart, DHBW Karlsruhe; Steve Grogorick, BTU Cottbus; Matthias Mahler, FH Würzburg; Marion Dupper, FH Augsburg; Roman Sokolowski, Hochschule Fulda

Neben dem Wettbewerb hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit das Unternehmen sowie die Mitarbeiter von itdesign kennenzulernen. Geschäftsführer Jörg Leute zog ein Fazit nach der Siegerehrung: „Auch unser fünftes Code-IT Finale verlief sehr spannend. Wir haben erneut vielversprechende Talente unter den Nachwuchs-Programmierern kennengelernt. Besonders freut es uns, dass auch dieses Jahr wieder viele Studierende aus ganz Deutschland den Weg zu itdesign nach Tübingen gefunden haben.“

Code-IT 2011

Mehr als 200 Studenten aus ganz Deutschland registrierten sich für den Wettbewerb. Die 16 Besten lud itdesign zur Finalrunde am 10. Juni 2011 nach Tübingen ein. Hier traten sie in einem zweistündigen Wettbewerb gegeneinander an. Der Gewinner des Wettbewerbs, Jakob Jarosch von der Universität Stuttgart, freute sich über ein iPad 2.

Die Aufgabe: Auktionen

Den 16 Teilnehmern wurde in der Finalrunde eine knifflige Programmieraufgabe gestellt: Für das fiktive Auktionsportal itBay erstellten sie ein Programm, das bei Auktionen mitbieten sollte. Gegenstand jeder Auktion war eine Programmieraufgabe, die ebenfalls von diesem Programm gelöst werden musste. Die Programmieraufgaben wurden an denjenigen Teilnehmer versteigert, der das günstigste Gebot für eine Auktion abgab. Wurde die ersteigerte Aufgabe fristgerecht und korrekt gelöst, verdiente der Teilnehmer virtuelles Geld. Anderenfalls wurde eine Konventionalstrafe von seinem virtuellen Konto abgezogen. Mit Verlauf des Finales stieg sowohl der Schwierigkeitsgrad der Programmieraufgaben, als auch der Betrag, der pro gelöster Auktion verdient werden konnte.

Die Sieger des Code-IT 2011

Das meiste virtuelle Geld ersteigerte Jakob Jarosch von der Universität Stuttgart. Er ist stolzer Gewinner eines iPad 2. Auch die anderen Finalteilnehmer freuten sich über tolle Preise.

  • 2. Platz: Christian Rösch von der DHBW Stuttgart
  • 3. Platz: Chris Grieger von der Hochschule für Technik in Stuttgart
  • 4. Platz – 8. Platz: Falko Thomale, TU Chemnitz; Michael Schmidt, Hochschule Heilbronn; Julian Stitz, Universität Stuttgart; Bernhard Weyrauch, DHBW Mannheim; Christoph Wentzke, Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg

Neben dem Wettbewerb hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit das Unternehmen sowie die Mitarbeiter von itdesign kennenzulernen.

Code-IT 2010

Bereits zum dritten Mal in Folge lud itdesign die Studierenden der Hochschulen in Baden-Württemberg zum Wettbewerb ein. Das Rennen machte der 23-jährige Informatikstudent Patrick Scharpfenecker von der Hochschule Aalen. Er gewann unseren Hauptpreis, ein iPad 3G.

Mehr als 120 Nachwuchstalente

Die Resonanz auf den Wettbewerb war so hoch wie noch nie. Mehr als 120 Registrierungen gingen ein. Die hochmotivierten Nachwuchstalente kamen überwiegend von den Hochschulen in Tübingen, Stuttgart und Reutlingen.

Die erste Runde

In der ersten Runde am 21. Mai gingen die Teilnehmer auf eine virtuelle Schnitzeljagd. Die 16 schnellsten Programmierer reichten ihre Lösungen noch am selben Tag ein und konnten sich damit für das Finale qualifizieren. Dort erwartete sie eine echte Herausforderung.

Das Finale

In Echtzeit erstellten sie Programme und boten diese anschließend auf einem Auktionsmarkt mit Hilfe einer selbstprogrammierten Software möglichst gewinnbringend zum Verkauf an. Nach über zwei Stunden standen die Platzierungen fest. Den ersten Platz belegte Patrick Scharpfenecker mit 2.392.154 Punkten. Auf den zweiten Platz schaffte es Thomas Pustelnik von der Dualen Hochschule Stuttgart mit 2.089.095 Punkten. Über den dritten Platz freute sich Daniel Faber, Informatikstudent an der Uni Tübingen. Er erreichte 1.948.955 Punkte.

Zukunftsaussichten

In gemütlicher Runde konnten die Finalisten anschließend bei einem Cocktail ihre Erfolge genießen und sich mit den itdesign-Mitarbeitern über ihre Erfahrungen, Zukunftspläne und Einstiegsmöglichkeiten, zum Beispiel als Werkstudent, Diplomand oder Studentischer Mitarbeiter, austauschen. „Wir freuen uns sehr, dass der Code-IT bei den jungen Programmiererinnen und Programmierern so gut ankommt. Deshalb werden wir den Wettbewerb auch nächstes Jahr fortführen. Unser Ziel ist es, jungen Talenten eine Chance zu geben, das Unternehmen kennen zu lernen und damit den Austausch zwischen den Hochschulen und der Wirtschaft zu fördern“, erklärte Geschäftsführer Jörg Leute bei der Siegerehrung.